Das Konzept: Ein Studium ohne Fachgrenzen
Der Pilotstudiengang „Allgemeine Ingenieurwissenschaften“ bricht klassische Fachgrenzen auf:
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Die ersten 4 Semester (Breite Basis): Eine fundierte, fächerübergreifende Grundausbildung vermittelt ingenieurwissenschaftliche Zusammenhänge im großen Ganzen.
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Ab dem 5. Semester (Fokus): Studierende wählen ihre individuelle Vertiefung in einem spezifischen Schwerpunkt.
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Gelebte Innovation: Die interdisziplinären Projektmodule und flexiblen Mikromodule unseres Projekts sind systematisch in den Studienverlauf integriert.
Für dieses zukunftsweisende Studienmodell bündeln im ersten Schritt folgende Fakultäten ihre Kompetenzen:
- Fakultät 2: Bau- und Umweltingenieurwissenschaften,
- Fakultät 4: Energie-, Verfahrens- und Biotechnik,
- Fakultät 5: Informatik, Elektrotechnik und Informationstechnik,
- Fakultät 6: Luft- und Raumfahrtttechnik und Geodäsie und
- Fakultät 7: Konstruktions-, Produktions- und Fahrzeugtechnik.
Smarte Unterstützung ab der Zulassung: Eine KI-gestützte Studienbegleitung steht den Studierenden bereits ab der Bewerbungsphase zur Seite. Sie erleichtert die Orientierung und wirkt dem sogenannten „Summer Melt“ – dem Verlust von Talenten zwischen Zulassung und Studienstart – effektiv entgegen.
- Kompetenzen, die Studierende erwerben
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- Disziplinübergreifende Denkweise
Interdisziplinarität als roten Faden des gesamten Studiums erleben und im Denken verankern. - Systemverständnis
Komplexe technische und gesellschaftliche Zusammenhänge ganzheitlich erfassen und analysieren. - Methodenkompetenz
Sich mit den unterschiedlichen Arbeitsweisen und Denkansätzen mehrerer Disziplinen vertraut machen. - Transdisziplinäre Handlungskompetenz
Praxistaugliche Lösungen entwickeln, die wissenschaftliche Erkenntnisse direkt mit der gesellschaftlichen Realität verzahnen. - Anpassungs- und Lernfähigkeit
Durch eine breite Grundausbildung das Fundament legen, um sich flexibel in neue Spezialisierungen einzuarbeiten. - Zukunftsorientierte Beschäftigungsfähigkeit
Ein Profil entwickeln, das exakt auf die modernen Anforderungen in Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft zugeschnitten ist.
- Disziplinübergreifende Denkweise
Ansprechpersonen
Ingmar Kallfass
Prof. Dr.-Ing.Direktor und Institutsleiter
Valentyna Afanasenko
M.Sc.Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Aline Reck
M.Sc.Wissenschaftliche Mitarbeiterin