Talente finden und fördern
Bis zum 7. Juni 2026 für Projektmittel bewerben
Das Wichtigste auf einen Blick
Förderrahmen
Pro Projekt können im Förderzeitraum 1. August 2026 bis 31. März 2027 bis zu 10.000 EUR beantragt werden (Richtwert).
Wer kann sich bewerben?
Antragsberechtigt sind einzelne oder mehrere Studiengänge im Verbund, vertreten durch ihre Institutsleitungen. Bei Verbundanträgen ist der koordinierende Studiengang zu benennen.
Auswahlkriterien
Die eingegangenen Projektanträge werden vom Lenkungskreis der School for Talents unter Berücksichtigung folgender Kriterien begutachtet und ausgewählt:
- Förderung von forschendem Lernen durch innovative Lehr- und Lernkonzepte
- Vertiefung und Erweiterung von fachlichen Inhalten in der eigenen Disziplin
- Vernetzung mit Peers und der wissenschaftlichen Community
- Übertragbarkeit durch Entwicklung von Best-Practice-Beispielen
Bewerbungsschluss
Sonntag, 7. Juni 2026
Ausschreibung zum DOWNLOAD.
Auf Ihren Antrag und Ihre Fragen freut sich das Team der School for Talents via E-Mail.
FAQ Faculty Projects
Gemeint sind Studierende, die sich durch sehr gute Studienleistungen, besondere Motivation, wissenschaftliches Interesse oder außerordentliches Engagement im Fach auszeichnen. Die konkrete Auswahl und Definition erfolgen durch die antragstellenden Studiengänge im Rahmen des Projekts.
Förderung schafft Wege für Studierende, über das reguläre Curriculum hinauszugehen, z.B. durch
- vertiefende Fachseminare
- Arbeit an aktuellen Forschungsthemen
- frühzeitige Einbindung in Forschungsgruppen
- zusätzliche Qualifizierungsangebote
Damit sind zusätzliche Lehr- und Lernangebote für hervorragende Studierende gemeint, wie:
- projektbasiertes Lernen und Mitwirkung bei forschungsnahen Praxisprojekten
- Mentoring- und Peer-Learning-Formate
- Exkursionen, z.B. um an wissenschaftlichen Konferenzen teilzunehmen
- Die Möglichkeit, früh an Publikationen mitzuwirken
Wichtig: Die Angebote sollen neue Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten eröffnen, und damit leistungsstarken Studierenden einen klaren Mehrwert bieten.
Forschendes Lernen heißt, Studierende forschen selbst: Sie entwickeln Fragen, planen und führen Untersuchungen durch und präsentieren Ergebnisse. Ziel ist es, wissenschaftliche Denk- und Arbeitsweisen zu erfahren und zu erlernen, um kritisches Denken, Problemlösungskompetenz und eine wissenschaftliche Haltung zu fördern.
Damit ist gemeint, dass ein Projekt nicht nur einmalig wirkt, sondern auch:
- in anderen Studiengängen genutzt werden kann,
- auf andere Fachrichtungen angepasst werden kann oder
- langfristig in bestehende Strukturen integriert werden kann.
Wie groß die Gruppe der geförderten Studierenden sein sollte, ist nicht vorgegeben. Vielmehr hängt die ideale Gruppengröße vom jeweiligen Projektkonzept ab: Manche Vorhaben erzielen in kleinen, intensiv betreuten Gruppen die besten Ergebnisse, während andere Formate von einer größeren Teilnehmendenzahl und der damit verbundenen Dynamik profitieren.