Gemeinsam wurde reflektiert, welche Erkenntnisse sich aus der Mitarbeitendenbefragung für zukünftige Arbeitsumgebungen ableiten lassen und wie agile Raumgestaltung an der Universität aussehen kann.
Im Impromptu Networking tauschten sich die Teilnehmenden aus unserer #AgileUS-Community darüber aus, was für sie einen guten Arbeitsraum ausmacht und wann sie sich an einem Ort besonders produktiv gefühlt haben. Schnell wurde klar: Unsere Räume sind mehr als Wände und Möbel und sie beeinflussen, wie wir zusammenarbeiten, denken und uns begegnen. Aufbauend auf den Ergebnissen der Mitarbeitendenbefragung zu den Raumkonzepten in der Keplerstraße ging es im Conversation Café weiter: In kleinen Gruppen wurde diskutiert, welche Bedingungen agile Arbeitsumgebungen brauchen und wie die bestehenden Räume der Uni für Zusammenarbeit, Konzentration und Austausch angepasst werden können. Die Gespräche zeigten viele Facetten von flexibel einsetzbaren Zonen über offene Austausch- und Begegnungsflächen bis hin zu klassischen Rückzugsorten für Stillarbeit.
Das Experimentierlabor bot vor allem eines: Raum für gemeinsames Denken, Vernetzen und Ausprobieren. Statt über fertige Konzepte zu reden und bestehende Hürden gleich zu Problemen zu machen, konnten alle erleben, wie Liberating Structures niederschwellig Beteiligung ermöglichen und die Ideen aller sichtbar machen. Am Ende waren sich viele einig: Für Veränderung braucht es nicht immer das perfekte Konzept, sondern Mut zum Experimentieren und Räume, die genau das zulassen. Ganz im Sinne des Agility Labs. 🙂
| Kontakt | Ansprechpartnerin für Rückfragen zur IAO-Beschäftigtenumfrage in der Keplerstraße 7 ist Frau Anna-Maria Kubelke (Agility Lab, Universität Stuttgart). |
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